Ein Abend in schwarz und weiss

Am 7.Dezember hatte unser Rudi einmal wieder zu sich nach Hause eingeladen. Empfangen wurden die Gäste durch einen schönen Adventskranz (kein Stroh, sondern geschmackvoll dekoriert).

Auch die Kerze auf dem Tisch ließ darauf schließen, dass Weihnachten vor der Tür steht.

Und so nahmen wir gerne Platz. Das Bier schmeckte hervorragend und auch die Lauchsuppe kam bei den Gästen gut an.

Und wäre das alles nicht schon genug, wurde uns nach dem Essen noch ein Schnäpschen angeboten.

Die Stimmung wurde zusätzlich angeheizt durch Rudi seinen Kamin.

Zum Höhepunkt des Abends spielte Frank einige Lieder zum Mitsingen auf seinem Akkordeon.

Rudi, das war eine schöne Geburtstagsfeier. Wir kommen gerne wieder.

Bis demnächst…

Euer Webmaster

Schwein . . .

. . . gehabt hatten wir, was das Wetter angeht.

Und so trafen sich die beiden Wandergruppen „Freitag“ und „Samstag“ am 23.11. gegen 9.30 Uhr am Parkplatz in Oberkirchen unweit des Feinkostladens Henke. Die Freitagsgruppe mit Meinolf, unserem Schriftführer Norbert, Klaus K. , Rudi und Wolli hatten bereits einen schönen, sonnigen Tag im Sauerland verbracht.

Die Samstagsgruppe bestand aus Dr. No, Jürgen, Hardy, Klaus L. und dem Webmaster. Hennes, Klaus R. und Manni sollten später zu uns stoßen.

Gegen 10.00 Uhr brachen wir unter der sachkundigen Leitung von Meinolf zur diesjährigen Sauerlandtour 2019 auf.

Da konnte ja nichts schief gehen.

Oder etwa doch? Sollte der Weg, der noch nicht recht begonnen hatte, hier schon zu Ende sein ? Da steht es. Ein Wink noch nach Hause, dann geht es den Hügel hinauf zu dem Baum, an dessen starken Ast das Seil geknotet ist, an dessen Ende sich die Schlinge gleich um den Hals des armseligen Delinquenten zuziehen wird, bis das letzte Fünkchen Leben aus dem baumelnden Körper gewichen ist. Nein. Alle, die wir nicht mit Schuld beladen sind, am Galgen nicht das Ende find.

Stattdessen ging es froh und heiter dem Ziel entgegen, immer weiter.

Aber da stand es wieder, dieses grausame Wort „Galgenstätte“, als wüssten wir nicht schon längst, dass wir die Richtstätte noch vor der Gaststätte erreichen würden.

Und als wäre die Vorstellung eines baumelnden Strickes nicht schon belastend genug, ging es jetzt den Berg hinauf.

Noch einmal um die Kurve …

und die Morgensonne schien als wir den Richtplatz erreichten. Aber Gott sei Dank gehört diese Art der Vollstreckung (zumindest in Deutschland ) schon lange der Vergangenheit an.

Willkommen im Land der Weihnachtsbäume.

Die bunten Etiketten verraten, dass diese Exemplare bald ihren angestammtem Platz verlassen müssen.

Hinweisschilder gibt es hier genug. Selbst ich könnte mich hier nur mit Mühen verlaufen. Es ging weiter in Richtung Latrop.

Unser Schriftführer weist den Weg.

Pause.

Das ist mal ein eindeutiger Hinweis.

Ohne Moos nix los. Und wo so viel Moos wächst, wachsen auch Pilze. Das Sauerland ist daher nicht nur das Land der Weihnachtsbäume, sondern auch das Land der Pilze. „Erst ging’se (die Sauerländerin an sich) in die Pilze, jetzt stillt’se.“ Der Spruch mußte jetzt einfach sein. Sorry.

Gruppenbild am Schlagbaum. Und wer fehlt hier ? Na, na….? Richtig.

Der Webmaster.

Nach der Richtstätte folgt bekanntlich die Gaststätte.

Nach einer etwa einstündigen Wanderung erreichten wir das Jagdhaus. Hier trafen wir auf Hennes, Klaus R. und Manni.

Für einen Teil der Truppe ging es auf Schusters Rappen weiter in Richtung der heutigen Unterkunft.

Von hier sind allerdings keine Bilddokumente überliefert. Der Laden war einfach rappelvoll als wir eintrafen. Aber wir bekamen alle unser Zimmer und der Service war echt auf Zack. Wir waren alle angenehm überrascht von dieser Zwangsausweichlocation.

Am Sonntag hieß es für die Wanderer wieder Aufbruch in Richtung Oberkirchen.

Rudi ließ sich wegen Rücken etwas zurück fallen. Und somit hatte ich immer ein dankbares, farbenfrohes Motiv vor der Linse.

Das Sauerland ist ebenso ein Land der wilden Tiere.

Es gibt Menschen, die mit diesen Tieren sprechen können.

„Wollste auch einen ?“

Damit wir uns nicht erkälten konnten, versorgte uns Klaus mit seiner Medizin.

Jetzt nur nicht die Richtung aus den Augen verlieren.

Nennenswerte Spannungen gab es übrigens unterwegs nicht.

Dafür gab es Kunst.

Das Sauerland ist auch ein Land der Skulpturen.

Auch Rudi hat sich dafür interessiert.

Hier noch eine letzte Pause und dann war der Parkplatz bald erreicht. Schön war’s.

Danke an Hennes und Meinolf für die Planung und Leitung.

Euer Webmaster

Nachschlag

Liebe Sportfreunde und Freunde des guten Geschmacks,

ich möchte nicht nachtragend erscheinen, aber dieser Nachtrag muß erlaubt sein.

Im Namen all derjenigen, die am vergangenen Samstag bei Claudia und Klaus zum traditionellen Grünkohlessen erschienen sind, möchte ich noch einmal danke sagen.

Wir haben uns alle wieder sehr wohl bei euch gefühlt. Das alljährliche Essen gegen Ende des Jahres ist bereits ein fester Bestandteil in der Reihe der besonderen Ereignisse.

Das ist nicht selbstverständlich. So haben wir alle mit Sorge zur Kenntnis genommen, dass ihr beide im vergangenen Jahr gesundheitlich nicht in der Verfassung gewesen seid, diese Bewirtung bei euch zu Hause durchzuführen.

Um so mehr haben wir uns diesmal darauf gefreut. Schön, dass es euch wieder gut geht. Eines ist dabei wieder deutlich geworden. Die Gesundheit steht doch bei all den gemeinsamen Aktivitäten an erster Stelle.

Wir sehen uns…

Euer Webmaster

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