Witz des Monats

Bennat un Heinz

Die beiden Bauern Bernhard und Heinz treffen sich auf dem Weg zur Sonntagsmesse :
Heinz: “ Tach Bennat ! Ik hef höt, du häs chistan obend usse stinna pölt ?“
Bernhard: „Jau, hew ik. „
Heinz: „Un wi is dat häije mit ?“ (er deutet mit einer Handbewegung an, daß er Geld meint)
Bernhard: „Och, da will ik nix for häm.“

 

Die Beichte

Ein alter Italiener bittet seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen. Er berichtet: „Vater, während des 2. Weltkrieges klopfte eine fremde Frau an meine Tür und bat mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken.“
Der Priester sagt: „Das war wundervoll von Dir, und dafür brauchst du nicht zu beichten.“
Der Mann erklärt verlegen: „Naja, es ist halt so, Vater, ich war schwach und verlangte von ihr, sich mit Sex erkenntlich zu zeigen.“
Der Priester meint großmütig: „Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hättet beide schrecklich leiden müssen, wenn die Deutschen sie gefunden hätten. Gott, in seiner Weisheit und seiner Rücksicht wird Gutes und Schlechte abwägen und gnädig urteilen. Es sei dir vergeben.“
Der Mann atmet auf. „Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine Frage: Soll ich ihr jetzt sagen, dass der Krieg vorbei ist?“

Das verbotene Golfspiel

Der Oberrabbiner von Jerusalem ist auf Dienstreise in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom Kippur, der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: „So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!“ Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs.
Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: „Siehst Du, was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?“ Gott nickt.
Der Oberrabbiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein „Hole-in-one“, das aller größte und aller seltenste Ereignis für einen Golfer.
Petrus: „Das verstehe ich nicht. Du wolltest ihn doch bestrafen?!“
Gott: „Das habe ich doch! Wem kann er das jetzt erzählen?“

 

 

Intelligenztest bei Merkel-Trump-Treffen

Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin.
Nach ein bisschen Small-Talk fragt er Merkel, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist.
Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
„Wie wissen Sie so schnell, ob Jemand intelligent ist?“, fragt Trump.
„Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet Merkel.
Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage:
„Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“
Ohne zu zögern antwortet Schäuble:
„Ganz einfach, das bin ich!“
„Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind.“
Begeistert fliegt Trump zurück nach Amerika.
Zu Hause angekommen, ruft er sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen:
„Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“
Nach langem hin und her sagt Pence:
„Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“
Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen.
Er ruft ihn an:
„Mr. Obama – es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“
Darauf Obama wie aus der Pistole geschossen:
„Ganz einfach, das bin ich!“
Glücklich, die Antwort gefunden zu haben, ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend:
„Ich hab die Antwort, es ist Barack Obama!“
Trump brüllt ihn total entsetzt an:
„Nein, du Trottel, es ist Wolfgang Schäuble!“

 

 

Intelligenz

 

Eine Lehrerin beschließt, die Intelligenz ihrer Schüler zu testen. Sie fragt Hänschen: „Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen und ich schieße zweimal mit einer Pistole auf sie, wie viele Vögel sind dann tot?“ Hänschen: „Einer.“ Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Hänschen noch einmal dasselbe. Hänschen antwortet wieder: „Einer.“ Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt: „Erkläre mir bitte, warum nur ein Vogel tot sein sollte.“ Hänschen :“Ganz einfach, weil der zweite Vogel nach dem ersten Schuss davon fliegt.“ Sagt die Lehrerin: „Fantastisch, ich mag die Art, wie du denkst.“ Meint Hänschen: „Da hätte ich aber auch eine Frage an Sie, Frau Lehrerin. Drei Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt in ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche Frau ist verheiratet?“ Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: „Ich glaube, es ist die, die am Eis saugt.“ Meint Hänschen: „Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie Sie denken!“

 

 

Frühstück im Hotel

Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück, mit Kaffee, Croissants, Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauender Holländer neben ihn setzt. Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine Konversation:
„Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?“ Der Deutsche lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert: „Ja, natürlich.“ Der Holländer macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint: „Wir nicht. Bei uns in Holland essen wir nur das Innere des Brotes. Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt und nach Deutschland verkauft.“
Der Deutsche hört nur schweigend zu. Der Niederländer lächelt verschmitzt und fragt: „Esst Ihr auch Marmelade zum Brot?“
Der Deutsche erwidert leicht genervt: „Ja, natürlich.“ Während der Holländer seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut, meint er: „Wir nicht. Bei uns in den Niederlanden essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft.“
Nun ist es an dem Deutschen, eine Frage zu stellen: „Habt Ihr auch Sex in Holland?“ Der Holländer lacht und sagt: „Ja, natürlich haben wir Sex.“ Der Deutsche lehnt sich über den Tisch und fragt: „Und was macht Ihr mit den Kondomen, wenn Ihr sie gebraucht habt?“ „Die werfen wir weg“, meint der Holländer.
Jetzt fängt der Deutsche an zu lächeln: „Wir nicht. In Deutschland werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und nach Holland verkauft.“

 

Beim Urologen

Geht ein Mann zum Urologen.  Er stürmt in die Praxis und fleht: „Herr Doktor, Sie müssen mir helfen !“   Der Arzt sieht in sich kurz an und sagt : “ Sie müssen aufhören zu masturbieren. “  Daraufhin sagt der Mann: “ Warum ?“   Der Arzt: “ Ich kann Sie so nicht untersuchen. „

 

 

Ein Wettbewerb in Australien – Die Endkandidaten…

Ein Wettbewerb in Australien – Die Endkandidaten: Ein Farmer und ein Priester. Der Showmaster gibt die letzte Aufgabe, beide sollen in 5 Minuten einen Reim auf „Timbuktu“, bilden. Beide ziehen sich zurück und nach 5 Minuten tritt der Priester als erstes vor und trägt seinen Vers vor:
„I was a farmer all my life, I had no children, had no wife I read the bible through and through on my way to Timbuktu.“
Das Publikum ist begeistert und tobt, sie sind sich sicher dass der Priester gewonnen hat, da tritt der Farmer vor und beginnt:
„When John and I to London went we met three laydies cheap to rent they were three and we were two so I booked one and Timbuktu (= Tim booked two)“

 

Mit Haken

In einer Hafenkneipe sitzt ein typischer Pirat an der Theke: Augenklappe, Holzbein, Haken als Hand.
Ein Tourist fragt ihn:
„Wo haben Sie denn das Bein verloren?“
„Das hat man mir bei einem Kampf vor Trinidad weggeschossen.“
„Und was war mit Ihrer Hand?“
„Ein Säbelhieb, als wir eine Fregatte geentert haben.“
„Und das Auge ?“
„Da hat mir eine Möwe reingeschissen.“
„Aber dadurch verliert man doch kein Auge ?“
„Doch – da hatte ich den Haken gerade erst zwei Tage.“

 

Bauer sucht Frau

Die Auserkorene kommt zum ersten Mal auf den Hof des Bauern. Stolz präsentiert er sein Anwesen mit all den Ländereien, Maschinen und Tieren.
Als sie den Bullen bei der „Arbeit“ sehen, meint der Bauer anzüglich:
„Wenn ich das so sehe, bekomme ich auch gleich Lust.“
Sie:
„Mach doch, sind doch deine Kühe.“

 

Freude im Haus

Drei Österreicher gehen in München ins Bordell. Die Puffmutter hat nur zwei Damen frei, aber weil sie eh so besoffen sind, daß sie’s nicht merken, legt sie dem dritten eine aufblasbare Gummipuppe ins Bett. Hinterher unterhalten sich die Österreicher, der dritte meint:
„I glaab‘ die meinige ‚war a Hex!“
„Warum denn des?“
„I hab’s beim Pudern in’d Duttl’n ‚bissen, da hat’s g’faucht, is dreimal im Zimmer umig’flogen un dann zum Fenster aussi!“

 

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